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Fintel September 2018
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Eurostrand Fintel 2018

Es war wieder einmal so weit, wir wollten den Herbst in Fintel genießen. Und so machten sich am Sonntag, den 16.09.2018 vierundzwanzig Feierabendler auf den Weg in die Lüneburger Heide.

Am 16.09.2018 ging es bei sehr schönem Wetter von Berlin mit dem Bus los. Wir hatten keine anderen Fahrgäste dabei, hatten den Bus für uns alleine und so konnte jeder sich seinen Platz aussuchen. Über die Autobahn ging es nach Hamburg und von dort weiter nach Fintel. Es gab zwar einige Staus, aber der Fahrer kannte sich sehr gut aus und mit nur einer Pause kamen wir wohlbehalten in Fintel an. Die Zimmerschlüssel wurden verteilt, Zimmer oder Haus bezogen und anschließend ging es zum Abendessen. Wir hatten unseren reservierten Tisch und saßen alle zusammen. Nach dem Abendessen, es war ein schöner warmer Sommerabend, trafen wir uns auf der Terrasse zum „Gute Nacht“ Trunk. In der Tropic-Halle legte ein DJ noch Musik zum Tanzen auf und wer wollte machte dort mit.

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Rast an der Autobahn

Am zweiten Tag, nach dem Frühstück, gab es den ersten Ausflug. Mit dem Heide-Express ging es durch Wald und Flur um Fintel. Mit Musik, Bier, Schnaps und gute Laune waren wir eineinhalb Stunden unterwegs. Anschließend ging es gleich zum Mittagessen.

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Im Heide-Express durch Fintel

Das schöne Wetter mussten wir ausnutzen und so trafen wir uns wieder auf der Terrasse zum Kartenspielen. Ich habe gelernt „Skip.Bo“ zu spielen.

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Beim Skip.Bo spielen

Natürlich gab es am Nachmittag noch andere Möglichkeiten den Tag zu genießen. Es gab Federweißer mit Zwiebelkuchen, einen Sektempfang in der Boutique oder Bogenschießen auf dem Tennisplatz. Nicht zu vergessen Bowling und Schwimmen. So verbrachten wir den Tag, jeder nach seinem Gusto.

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Udo beim Bowling

Am Abend ging es dann zum „Oktoberfest“ in die Tropic-Halle. Bei ausgelassener Stimmung wurde ein Fass Bier angestochen und bei Bayerischer Musik auch leer gemacht. Wir haben uns prächtig amüsiert und einige haben nach der Musik, die der DJ auflegte, auch das Tanzbein geschwungen. Wieder ein gelungener Abend, der erst gegen Mitternacht endete.

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Beim Oktoberfest in der Tropic-Halle

Der dritte Tag begann damit, das der Vormittag zur freien Verfügung stand. Es gab ja so viele Möglichkeiten den Vormittag zu gestalten.

Am Nachmittag der Ausflug nach Buxtehude. Wer nach Buxtehude kommt, kann dem Charme der bezaubernden Hansestadt nicht widerstehen. Maritimes Flair weht durch die historische Altstadt mit den vielen Fachwerkhäusern. Der Hafen ist eine grachtenartige Flethanlage nach niederländischem Vorbild. Die Stadt an der Este und zugleich an der Märchenstraße - hier erzählt man sich die Geschichte vom Wettlauf zwischen Hase und Igel - bietet nicht nur viel Kulturelles, sondern auch ein großes Wanderwegenetz in und um Buxtehude. Mit vielen Erlebnisstationen können Klein und Groß die Naturlandschaften aus Moor, Marsch und Geest entdecken. Wir bummelten durch den Ort und unsere Stadtführerin hatte viel zu erzählen. Natürlich hatten wir auch etwas Freizeit und so ließen wir uns bei dem schönen Wetter die Eisbecher schmecken. Die Zeit verging ziemlich schnell und wir mussten zu-rück nach Fintel zum Eurostrand.

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In Buxtehude, der Rundgang kann beginnen

Am Abend galt es in der Tropic-Halle einen Bauchredner zu bewundern, der aber nicht den tollen Anklang fand. Da es ein sehr warmer Abend, spielten wir wieder Skip.Bo bis es dunkel wurde. Natürlich ging es noch nicht schlafen, der schöne Abend musste ausgenutzt werden. Getränke gab es ja bis 23.30 Uhr.

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Am warmen Sommerabend in gemeinsamer Rund

Nach dem Frühstück, wieder sehr reichhaltig, machten wir am vierten Tag einen Ganztagesausflug. Dieser Ausflug führte uns in die kleine Stadt Lüneburg, der1050 Jahre alten Salz- und Hansestadt. Die mittelalterliche Architektur im Stil der Backsteingotik und die romantischen, historischen Giebel sind Lüneburgs Markenzeichen. Im reizvollen Gegensatz zur historischen Kulisse steht das junge, bunte Stadtleben der Universitätsstadt. Lüneburg wurde auf Salz erbaut und erlangte durch den Handel mit dem „Weißen Gold“ im Mittelalter Reichtum und Ansehen – die Spuren der salzigen Vergangenheit Lüneburgs sind überall in der Innenstadt zu sehen. Zwischen Hamburg und Hannover gelegen, eingebettet zwischen Elbe und Heide, blieb die Stadt im zweiten Weltkrieg unzerstört. Die wunderschöne Heidelandschaft, urige Dörfer, die Elbtalaue und viele Sport- und Freizeitangebote in der Umgebung laden zu Ausflügen und Unternehmungen ein. Kaum ein deutscher Ort verbindet Romantik, junges Leben und historische Atmosphäre besser miteinander als die Salz- und Hansestadt. Deswegen ist Lüneburg seit 2006 Drehort für die beliebte ARD-Telenovela "Rote Rosen". Die Serie findet so viel Anklang, dass bereits die 14. Staffel ausgestrahlt wird – ein Ende ist nicht in Sicht.

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Beim Tagesausflug in Lüneburg

Unsere Stadtführerin machten uns mit allen Sehenswürdigkeiten bekannt, trotzdem hatten wir auch noch Freizeit zum Stadtbummel und zum Mittagessen. Am Nachmittag ging es dann zurück nach Fintel. Dort wurden wir von Karin und Karl-Heinz bereits erwartet, da diese den Ausflug nicht mitgemacht haben, sondern den schönen Tag in Fintel verbracht hatten.

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Am Nachmittag in der Sonne vor Haus 4

Am Abend gab es in der Tropic-Halle eine Zaubershow und anschließend legte der DJ Musik zum Tanzen auf. Wir verbrachten den Abend gemeinsam auf der Terrasse mi Skip.Bo speilen und einigen alkoholischen Getränken.

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Bei Bier, Wein und anderen Getränke, ließen wir den Tag ausklingen

Der fünfte Tag begann mit einem Ausflug in die Lüneburger Heide. Mit dem Bus ging es nach Schneverdingen und dort stiegen wir in Kutschen um. Es waren überdachte offene Planwagen, die von zwei Haflinger gezogen wurden. Es war ein sonniger trockener Tag und entsprechend war auch die Fahrt. Wir hätten einen Mundschutz gebrauchen können, so staubte es. Am besten hatten es die Gäste in der ersten Kutsche. Alle Kutschen die danach kamen mussten den Staub schlucken. Nach einer Stunde erreichten wir das Museumsgelände der Lüneburger Heide, konnten dort die vielen Heidesträucher bestaunen und fuhren von dort zurück nach Fintel.

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Mit der Kutsche durch die blühende Heide

Am Nachmittag gab es noch im Eurostrand Boßeln, Kaffee und Kuchen und in der Tropic-Halle Spiele. Wir verbrachten den Nachmittag so wie jeder Lust hatte. Einige gingen schwimmen und in die Sauna, andere machten einen Spaziergang oder saßen im Haus auf der Terrasse beim Lesen.

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Bei diesem schönem Wetter lässt es sich gut ausruhen

Es war der letzte Abend. In der Tropic-Halle gab es die Verlosung der Boutique-Preise, wir mussten die Lose kaufen, und im Anschluss sollte die Entertainment Show beginnen. Diese ist leider ausgefallen und so legte der DJ wieder Musik zum Tanzen auf. Wer nicht Tanzen wollte traf sich wieder auf der großen Terrasse zur gemeinsamen Runde. Es wurde viel erzählt, getrunken und ein Resümee zu den Erlebnissen und den Aufenthalt in Fintel gezogen. Bald ging es aber in die Unterkunft zum Koffer packen, den Morgen war der letzte Tag und Abreise.

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Das Tanzbein wurde geschwungen ...
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und natürlich Abschied gefeiert

Der letzte Tag war gekommen. Morgens, wie jeden Tag, hatte Barbara schon Kaffee gekocht. Im Schlafanzug oder Nachthemd der gab es den ersten Kaffee auf der Terrasse oder in der Kochnische. Im Speisesaal ausführlich gefrühstückt und die Koffer bereitgestellt. Der Bus kam pünktlich, Koffer verladen und um 10.00 Uhr verließen wir Fintel in Richtung. Berlin.

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Heute hatte auch Gudrun (birgit2804) Geburtstag und unser Tisch war mit Kerzen beleuchtet

Unser schöner, sonniger Kurzurlaub in der Lüneburger war vorbei. Es war wie immer sehr angenehm mit Feierabendler auf Reisen zu gehen.

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Herzlichen Glückwunsch!

Ein Bericht von:

Autor: mausepaul

21. September 2018
Es gibt auch viele Bilder und ein kleines Video, klickt einfach auf den LINK

Zum Video geht es hier

zu den Bildern von mausepauline und Carlos geht es hier

1.Tag_Anreise
2.Tag_Fintel mit Planwagenfahrt und Oktoberfest
3.Tag_Fintel mit Bowling und Buxtehude
4.Tag_Fintel mit Lüneburg
5.Tag_Fintel mit Kutschfahrt
6.Tag_Fintel Geburtstagsfrühstück und Rückfahrt

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